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The Dakar Rally is one of the world's most demanding off-road endurance events, covering thousands of kilometres through deserts, mountains, and remote terrain. It was founded by French motorcyclist Thierry Sabine, who got lost in the Ténéré desert in Niger during the 1977 Abidjan-Nice Rally. Captivated by the experience, he conceived the idea of a transcontinental race from Europe to West Africa — a challenge for those who go, a dream for those who stay behind.
Die erste Paris-Dakar Rally startete am 26. Dezember 1978 am Place du Trocadéro in Paris und endete am 14. Januar 1979 in Dakar, Senegal. Insgesamt 182 Teilnehmer — 80 Autos, 90 Motorräder und 12 Trucks — machten sich auf eine 10'000 km lange Reise durch Frankreich, Algerien, Niger, Mali und Obervolta. Nur 74 Fahrzeuge erreichten das Ziel. Cyril Neveu gewann die Motorradwertung auf einer Yamaha, Alain Génestier siegte in der Autowertung auf einem Range Rover.
Thierry Sabine war der französische Motorradfahrer und Abenteurer, der 1979 die Paris-Dakar Rally ins Leben rief. Seine Inspiration zog er aus dem Erlebnis, sich 1977 in der Sahara verirrt zu haben — eine Erfahrung, die er so prägend fand, dass er ein Rennen daraus machte. Sein berühmtes Motto lautete: «Ein Abenteuer für die, die fahren. Ein Traum für die, die bleiben.» Tragischerweise kam Sabine am 14. Januar 1986 ums Leben, als sein Hubschrauber während eines Sandsturms in Mali abstürzte — mitten in der Rally, die er selbst geschaffen hatte. Er wurde 38 Jahre alt. Sein Vater Gilbert Sabine übernahm bis 1993 die Rennleitung.
Seit 2020 wird die Dakar Rally in Saudi-Arabien ausgetragen. Die Strecke umfasst rund 7'900 km durch das Land und bietet eine aussergewöhnliche Mischung aus Terrain — von mächtigen Sanddünen und Salzseen bis hin zu technisch anspruchsvollen Felsabschnitten. Die Rally findet jeweils im Januar statt und dauert rund zwei Wochen.
Der Franzose Stéphane Peterhansel ist der unangefochtene Rekordhalter — sein Spitzname «Mister Dakar» sagt alles. Er gewann die Motorradwertung sechsmal (1991–1993, 1995, 1997, 1998) und die Autowertung achtmal (2004, 2005, 2007, 2012, 2013, 2016, 2017, 2021) — insgesamt 14 Siege. Nasser Al-Attiyah aus Katar ist der erfolgreichste Fahrer der modernen Ära mit fünf Siegen. Hubert Auriol und Nani Roma sind die einzigen anderen Fahrer, die die Dakar sowohl auf dem Motorrad als auch im Auto gewonnen haben.
Die Dakar Classic ist eine historische Rallye Raid, die 2021 von der Amaury Sport Organisation (ASO) als Hommage an die Pioniere der Paris-Dakar eingeführt wurde. Sie findet parallel zur modernen Dakar Rally statt, jedoch auf einer eigenen, separaten Strecke. Anders als bei der Hauptrally — wo die schnellste Zeit gewinnt — ist die Dakar Classic ein Regularitätsrennen: Die Teilnehmer müssen jede Etappe so nahe wie möglich an einer vorgegebenen Zielzeit absolvieren. Präzision und Navigation zählen mehr als Geschwindigkeit. Teilnehmer teilen sich Biwak und Start-/Zielort mit dem Hauptfeld und erleben dabei den Geist der ursprünglichen Paris-Dakar der 1980er Jahre.
The Dakar Classic is open to cars and trucks for which a similar model competed in the Paris-Dakar Rally up to 1999, or any other major rally raid held before 2000. From 2025, the eligibility was extended to vehicles built up to 2005. Period-accurate replicas are also permitted. Iconic vehicles that regularly compete include the Land Rover Defender, Toyota Land Cruiser HDJ80, Range Rover V8, Porsche 911, Mitsubishi Pajero, and various Buggy prototypes from the 1980s. Vehicles are grouped into categories based on their production period and technical specifications.
Die Dakar Rally hat drei klar unterscheidbare Kapitel durchlaufen. Kapitel 1 (1979–2007): Das klassische Afrika-Zeitalter — von Paris durch Nordafrika nach Dakar, Senegal, auf bis zu 12'000 km durch die Sahara. Kapitel 2 (2009–2019): Nach der Absage 2008 wegen Terrordrohungen zog die Rally nach Südamerika — durch Argentinien, Chile, Bolivien und Peru. Kapitel 3 (2020–heute): Die Rally ist in Saudi-Arabien beheimatet, mit rund 7'900 km durch Wüste, Dünen und Felslandschaften.
Ja — und das war schon immer eines der prägenden Merkmale der Dakar. Bereits bei der allerersten Ausgabe 1979 war die Rally bewusst für Profis und Amateure gleichermassen offen. Thierry Sabine wollte ausdrücklich, dass Abenteurer, Lehrer, Journalisten und begeisterte Privatiers Seite an Seite mit Werksmannschaften antreten. Besonders die Dakar Classic verkörpert diesen Geist bis heute: Hier treten leidenschaftliche Privatiers mit historischen Fahrzeugen an — nicht um zu gewinnen, sondern um das Abenteuer zu leben.
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